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schmidt_verenaVerena Schmidt, Schriftleiterin VBE Nordrhein-Westfalen:

Die stetige Zunahme von Lesemüdigkeit bei den Kindern durch Reizüberflutung (Fernsehen, Computer, …) und „ausufernde“ Hobbies bereitet sowohl Eltern als auch Erziehern zunehmend Sorge.

Wie kann man diesem Trend begegnen?

Ich empfehle bei Elterngesprächen für „meine“ Grundschulkinder die Jugendzeitschriften FLOHKISTE (geeignet für Kinder des 1. bzw. 2. Schuljahres) und floh! (für Kinder des 3. und 4. Schuljahres).

Die FLOHKISTE erscheint in zwei unterschiedlichen Ausgaben. Durch entsprechende Wortwahl ist gewährleistet, dass das unterschiedliche Leseniveau der Erst- und Zweitklässler berücksichtigt werden kann.

Immer neue Themen werden „angepackt“, wie z. B. Regeln für das Miteinander, Rechte und Pflichten für Kinder usw.; somit sind sie auch für Eltern und Erzieher lesenswert. Die Texte und Aufgaben sind der Lebenswelt der Kinder entnommen und bieten von Anfang an Impulse für selbstständiges Arbeiten.

Die Zeitschriften, geschrieben von Pädagogen, sind verständlich geschrieben und Kind gerecht aufgelockert durch Bebilderungen, Rätsel oder Bastelanleitungen.

Jedes Heft bringt (erfreulicherweise ohne Werbung!) eine Menge Interessantes und Wissenswertes – auch „Lesemuffel“ werden motiviert und warten schon auf die nächste Ausgabe.

Als Englisch-Lehrerin kann ich darüber hinaus die Zeitschrift O!KAY! empfehlen, da hier themengebunden und lehrplankonform auf kindgerechtem Niveau mit viel Spaß (CD, Actionposter, Crossword) englische Wörter gelernt oder vertieft werden.

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WestfaelischeRundschau_15_05_20

RheinischePost_14_06_25

Bergische_Landeszeitung_b